hoerenHörtest analog G20

 

In Deutschland haben schätzungsweise 15 bis 20 Millionen Menschen ernsthafte Probleme mit dem Hören. Und es werden immer mehr.

Das Hörvermögen nimmt mit zunehmendem Alter
ab. Wegen der Dauerbeschallung aus dem mp3-
Player hören auch junge Menschen
immer schlechter.

Die Schwerhörigkeit kommt schleichend und
bleibt in den meisten Fällen viel zu lange
unerkannt. Dabei wäre es besonders wichtig,
früh zu reagieren, denn das Gehirn verlernt
das gute Hören. Und so kann Schwerhörigkeit
langfristig einsam und depressiv machen.


Die Ärzte der KME untersuchen die Hörfähigkeit der Mitarbeiter mit Hilfe einer ärztlichen Untersuchung, die analog der arbeitsmedizinischen Untersuchung G20 Lärm I durchgeführt wird. Die Inhalte bestehen aus einer Kurzanamnese, der Besichtigung des Außenohres, der Tonaudiometrie in Luftleitung (Testfrequenzen 1 – 6 kHz) und einer Beratung zum Gehörschutz. Dank modernster Technik können wir in einem sehr hohen Intervall arbeiten und 80 Untersuchungen am Tag durchführe